Archiv der Kategorie: Allgemein

Rahmen putzen und bespannen….

…für die 4. Outdoorausstellung.

Etliche Mitglieder haben sich am Freitag nachmittag bei überraschend gutem Wetter an der Scheune eingefunden, um die neuen Bilder für die diesjährige Ausstellung im Schwabacher Stadtpark aufzuziehen und in den Transporter zu verfrachten.

Immer wieder erfolgen begeisterte Ausrufe über die wieder mal außergewöhnlichen und tollen Fotos, die ausgestellt werden. Hier noch ein paar Eindrücke in Bildern:

 

Bilder: Jupp Schmitz

Bildershow Ecuador und Galapagos Inseln

Hier noch rückwirkend die Berichterstattung und ausgewählte Fotos der spannenden Bildershow (22.02.2013) von Roland Forster:

Nach einer spektakulären Landung auf dem in 2400 m Höhe gelegenem  Aeropuerto  International Mariscal Sucre in Quito, begann im Oktober 1997 mein Trip durch Ecuador und zu den Galápagos Inseln.

Die damals noch üblichen Dias wurden mittlerweile digitalisiert und zu einer musikalisch untermalten Diashow von 65 Minuten Länge zusammengestellt.

Die Tierwelt und Landschaft auf den Galápagos Inseln ist und bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Dadurch dass es keinerlei Fluchtdistanz der heimischen Tiere gibt, ist es möglich mit Seelöwen zu Schnorcheln, Echsen und Krabben laufen einem über die Füße, Bussarde sind aus 2m Entfernung zu betrachten, einfach ein Traum.

Nach dem Ausbooten ging es täglich mehrmals mit Pangas (Schlauchbooten) in kleinen Gruppen zu den Inseln. Dort kamen zwei Arten des Anlegen zum Tragen: „Dry Landing“ am Bootssteg oder „Wet Landing“, nasse Füße am Strand. Die Guides waren super und es blieb immer reichlich Zeit zum Fotografieren.

Zurück in Ecuador standen neben Quito die Indiomärkte in Latacunga und Otavalo auf dem Programm (mit zugenähten Taschen wegen der Taschendiebe!!). In Mitad del Mundo hatte ich die Möglichkeit mit einem Fuß auf der nördlichen- und dem Anderen auf der südlichen Seite des Äquators zu wandeln.

Leider waren, wegen starken Nebels, zwei Versuche zum 6300 m hohen Chimborazo zu gelangen vergeblich. Trotzdem war dies eine meiner schönsten Reisen.

Meerechse 1 Seelöwe Meerechse Lavakrabbe Indiomarkt Indiofrau

 

Ankündigung Outdoor-Ausstellung in Schwabach

3. Outdoor-Austellung Schwabach[/caption]Wir freuen uns bekanntgeben zu dürfen, dass der Fotoclub Schwabach am 20. und 21. April im Schwabacher Stadtpark seine bereits bekannte Ausstellung staffinden lassen wird. Bereits zum dritten Mal sind mitten in der Natur, wetterresistent auf großformatigen Planen Eindrücke und Bilder unserer Clubmitglieder zu sehen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

3. Outdoor-Austellung Schwabach

Weihnachtsfeier im Fotoclub

Am 07.12.2012 traf sich ein Großteil der Fotoclubmitglieder in Gasthof Raab in Schwabach zur alljährlichen Weihnachtsfeier. In ungezwungener Atmosphäre wurde lecker gegessen, nette Gespräche geführt und natürlich viel gelacht.

Zwischendurch wurden wir durch unseren clubeigenen Zauberer Kurt in die Welt der Magie entführt… danke  für diesen netten Ausflug 😉

Aber wie immer, Bilder sagen mehr als Worte:

Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach Weihnachtsfeier Fotoclub Schwabach

Tropfenfotografie

Ich zeige euch Bilder, die allesamt mit Wasser und Farbe entstanden sind. Mit der Highspeed Fotografie ist es möglich, diese Millisekunde einzufrieren, in der solche Formen existieren, um sie in einzigarteigen Bildern zu präsentieren. Bei meiner Arbeit lege ich großen Wert darafu, alles so zu fotografieren, wie ich es mir vorstelle. Ich verwende keine Bildmanipulationen, die Farbe in Form verändert.

Jeder Tropfen ein Unikat!

Und so geht es:

Ich habe mir aus der Apotheke ein Infusionsset besorgt, damit kann ich die Tropfgeschwindigkeit regulieren. Die Tropfen fallen aus ca. 35 cm Höhe in eine Auffangschale. Hierzu habe ich mir ein Gestell gebaut um den Austrittschlauch zu fixieren. Die Auslösung der Kamera erfolgt durch eine Lichtschranke.

Die Beleuchtung erfolgt durch eine teildurchlässige Acrylglasscheibe; diese wird von hinten farbig angeblitzt.  Um Farbakzente auf die Tropfen zu setzen verwende ich einen Snoot-Vorsatz am zweiten Blitzgerät. Dieser wird direkt neben er Auffangschale platziert.

Ein Snoot Aufsatz ist ein Lichtformer, der das Licht bündelt und nicht im ganzen Raum verteilt. Somit ist es möglich gezielt und selektiv zu beleuchten. Desto länger man den Snoot baut, umso kleiner wird auch der Lichtkreis, der belichtet wird. Den Snoot habe ich aus schwarzen Röhrchen gebaut, ähnlich einer Bienenwabe. Am Bild erkennt man gut was ich damit meine. Der Snoot wird dann mit Farbfolien bestückt.

Um den Bruchteil einer Sekunde, in denen die Tropfenformen existieren, mit der Kamera scharf abbilden zu können, ist eine Abbrenndauer des Blitzes von mindestens 1/16000 nötig. Das ereicht man nur, indem der Blitz auf einer sehr niedrige Leisungsstufe benutzt wird. Meine zwei Blitzgeräte habe ich auf 1/64 eingestellt. Um genug Schärfentiefe zu bekommen, arbeite ich mit Blende 13. Die Verschlusszeit spielt keine Rolle, denn in der Highspeed-Fotografie ist sie relativ, die schnellen Bewegungen werden über die Abbrenndauer der Blitze eingefroren. Ich habe auf 1/160 s gestellt. Die Blitze werden auf Slave gestellt und vom kamerainternen Blitz ausgelöst. Zum Fokussieren habe ich einfach eine Schraube am Aufprallpunkt platziert und dann manuell scharfgestellt.

Der wichtigste Faktor um einen TaT (Tropfen auf Tropfen) zu bekommen ist die Tropfengeschwindigkeit. Diese sollte bei ca. 10 Tropfen die Sekunde leigen. Das istder Zeitpunkt, kurz bevor die Tropfen zu einem Strahl übergehen. Man kann keine TaT’s erzeugen, ohne das dieser Parameter stimmt.

Um die Wasseroberfläche ruhig zu halten, sollte man die fallenden Tropfen mit einem Becher auffangen und durch gezieltes wegziehen des Bechers nur 2 – 3 Tropfen ins Becken fallen lassen. Das hat auch den Vorteil, dass man damit sein Timing für das auslösen verbessern kann.

Mein Equipment hierzu:

Nikon D7000, Sigma Makro 105/2,8, Stativ Metz Megablitz 48 AF-1 und 50 AF-1, Eltima Jokie-Lichtschranke, verschiedene Farbfolien, Infusionsset

Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Weitere Bilder findet Ihr auf meiner Internetgalerie unter: www.erimano.de

Euer Erich Noack

Verweigerung
Verweigerung
Tropfen auf Tropfen
Tropfen auf Tropfen
Tropfen auf Tropfen 1

Neues Programm, diverse Bilder

Ab sofort findet sich unter Programm die neuen Fotoclub-Termine des Jahres 2013.

Außerdem reichen wir noch ein paar Bilder nach:

Siegerehrung Bezirksfotoschau 2012
Siegerehrung Bezirksfotoschau 2012

Zum einen ein Bild der Siegerehrung der Bezirksfotoschau.

Finissage Jahresausstellung Altes DG
Finissage Jahresausstellung Altes DG
Finissage Jahresausstellung Altes DG
Finissage Jahresausstellung Altes DG

Und zwei Bilder der Finissage unserer Jahresausstellung im Alten DG. Alle Bilder von H. Lodes, danke dafür.

Trip nach Indien

am 20.07.2012 ließ uns Gregor Nowok teilhaben an seiner vierwöchigen Indien Reise. Hier eine kurze Zusammenfassung und ein paar ausgewählte Fotos:

Die vierwöchige Indien-Reise führte mich nicht nur durch die touristischen Höhepunkte des Subkontinents, sondern auch durch weniger bekannte, aber absolut sehenswerte Städte. Der Reiseverlauf wurde zusammen mit einem Reisebüro (http://www.sivalitour.com/) festgelegt und die gesamte Organisation an lokale indische Sub-Unternehmer vergeben. So hatte ich zwar in jeder Stadt einen anderen Führer (manchmal auch gar keinen), aber der Transfer von und zum Flughafen bzw. Bahnhof verlief wie am Schnürchen. Ein weiterer Vorteil der indischen Reiseführer war ihre Gelassensheit: Es gab absolut keine Eile oder Stress – selbst im dichtesten Straßenverkehr blieb der Guide gelassen und entspannt.

Das Wetter war für eine Reise ideal: trocken, nicht zu warm, sehr of blauer Himmel.

Zu den Höhepunkten der Reise zählten zweifelsohne das Shiva-fest in Pushkar, die Ganges-Bootsfahrt im Morgengrauen entlang der Ghats von Varanasi sowie einige Tempel-Besuche, bei denen man buchstäblich von der Menge der Gläubigen um den Altar getragen wurde.

Eine der Sehenswürdigkeiten, die mich am meisten beeindruckt haben, war der Kailash-Monolith in Ellora: Ein aus dem Basalt des Berges harausgearbeiteter Tempel. Für seine Fertigstellung mussten ca. 200 000 t Gestein abgetragen werden, um den Felsblock freizulegen, aus dem der Tempel in einem Stück herausgearbeitet wurde.

Die Menschen in Indien lassen sich sehr gerne fotografieren; manche wollen für ein Foto ein paar Rupien. Ein paar Ausnahmen gibt es trotzdem: in einigen Museen und Tempeln wird einem die Kamera am Eingang abgenommen.

Text und Fotos: Gregor Nowok