Alle Beiträge von K. Ellersdorfer

Trip nach Indien

am 20.07.2012 ließ uns Gregor Nowok teilhaben an seiner vierwöchigen Indien Reise. Hier eine kurze Zusammenfassung und ein paar ausgewählte Fotos:

Die vierwöchige Indien-Reise führte mich nicht nur durch die touristischen Höhepunkte des Subkontinents, sondern auch durch weniger bekannte, aber absolut sehenswerte Städte. Der Reiseverlauf wurde zusammen mit einem Reisebüro (http://www.sivalitour.com/) festgelegt und die gesamte Organisation an lokale indische Sub-Unternehmer vergeben. So hatte ich zwar in jeder Stadt einen anderen Führer (manchmal auch gar keinen), aber der Transfer von und zum Flughafen bzw. Bahnhof verlief wie am Schnürchen. Ein weiterer Vorteil der indischen Reiseführer war ihre Gelassensheit: Es gab absolut keine Eile oder Stress – selbst im dichtesten Straßenverkehr blieb der Guide gelassen und entspannt.

Das Wetter war für eine Reise ideal: trocken, nicht zu warm, sehr of blauer Himmel.

Zu den Höhepunkten der Reise zählten zweifelsohne das Shiva-fest in Pushkar, die Ganges-Bootsfahrt im Morgengrauen entlang der Ghats von Varanasi sowie einige Tempel-Besuche, bei denen man buchstäblich von der Menge der Gläubigen um den Altar getragen wurde.

Eine der Sehenswürdigkeiten, die mich am meisten beeindruckt haben, war der Kailash-Monolith in Ellora: Ein aus dem Basalt des Berges harausgearbeiteter Tempel. Für seine Fertigstellung mussten ca. 200 000 t Gestein abgetragen werden, um den Felsblock freizulegen, aus dem der Tempel in einem Stück herausgearbeitet wurde.

Die Menschen in Indien lassen sich sehr gerne fotografieren; manche wollen für ein Foto ein paar Rupien. Ein paar Ausnahmen gibt es trotzdem: in einigen Museen und Tempeln wird einem die Kamera am Eingang abgenommen.

Text und Fotos: Gregor Nowok

Besuch in den 3S-Werken

Am 26. Juli von 19.00 – 21.00 Uhr folgten mehrere Clubmitglieder – manche mit und manche ohne Modell – einer Einladung zum Fotografieren im ehemaligen 3S-Werk in Schwabach. Das Werk wurde 2008 von Schwabach nach Neuendettelsau verlegt. Aufgrund der Tatsache, dass in der Industrieruine der Strom abgestellt war, wurden erhebliche Ansprüche an uns Fotografen zwecks der widrigen Lichtverhältnisse gestellt.

Im Werk waren noch verchiedene, interessante Einrichtungsgegenstände (alte Tresore, alte Industriewaage, Produktionsstraße etc.) als Fotoobjekt gut brauchbar. Da das Werk nicht besenrein verlassen wurde, fand jeder von uns interessante Motive in den verchiedenen Etagen sowie im Freigelände des Werkes.

Text und Fotos von Gerhard Mauer

Vietnam Bildershow vom 13.April 2012

Mit „geringfügiger“ Verspätung möchten wir hier in kurzen Zeilen von Roland Forsters Vietnam-Bildershow berichten.

Vielen Dank an Roland für einen tollen Vortrag und den folgenden Bericht:

Unsere dreiwöchige Reise durch Vietnam war geprägt von Dauerregen im nördlichen Teil des Landes und Sonne in Zentral- und Südvietnam. Leider ist dieses Land weder kulturell noch seitens der Bevölkerung mit anderen fernöstlichen Ländern wie Thailand oder Burma zu vergleichen. Obwohl wir in einigen Hotels äußerst zuvorkommend bedient wurden, mussten wir auch mit der sturen sozialistischen Seite des Landes Bekanntschaft machen. Dennoch war die Reise fotografisch gesehen ein voller Erfolg, auch wenn dieser nicht wiederholt werden muß.

Die mitgebrachten 3500 Fotos waren zu Hause schnell auf 2500 reduziert. Von diesen wurden wiederum ca. 1000 Aufnahmen zu einer Bildershow von 78 Minuten Länge verarbeitet. Für die musikalische Untermalung kaufte ich nach längerer Auswahl mehrere CDs in Saigon mit „landestypischer“ Musik. Allerdings musste ich zu Hause feststellen, dass man mir andere CDs als die ausgewählten untergeschoben hatte. Um meine Gäste beim Betrachten der Bildershow nicht kurzfristig in den Dauerschlaf zu wiegen nutzte ich deshalb nur wenige vietnamesische Songs und wich auf Thailändische und burmesische Musik aus. Ich denke, dass dieser kleine Betrug nicht großartig auffiel, zumindest musste ich im Fotoclub niemand am Ende der Show aufwecken…

Vorraussichtlich wird am 22.Februar 2013 die nächste Bildershow von Roland folgen, dann gibt es Fotos von den Galapagosinseln.

 

Lightroom 4 – Kauf ich mir!!!

Der „Erfahrungsbericht“ eines Fotoclub-Mitgliedes – nach einer wahren Begebenheit 😉

Angefangen hat alles damit, dass eine nette Vereinskollegin die Taufe meiner Tochter fotografierte. Wir beide erledigen solche und ähnliche Aufträge im Nebengewerbe. Aber die eigenen Feierlichkeiten kann man schlecht selbst fotografieren. Als ich die Bilder bekam war ich beeindruckt. Da wir die gleichen Bodys (Nikon D7000)verwenden, erwartete ich bei Bildern jenseits ISO 800, die mir bekannte Qualität. Als ich aber ihre Bilder mit ISO 4000 und höher betrachtete, verschlug es mir regelrecht die Sprache. Die mittels Lightroom (LR) entrauschten Dateien waren trotz dieser hohen ISO-Werte hervorragend. LR musste her! Besser gleich als morgen.

Vorarbeiten/Kosten

Bisher arbeitete ich ausschließlich mit .jpg-Dateien. Die kommen aus der D7000 in der besten Qualität mit ca. 10 MB/Bild. Da ich während längerer Aufträge nur ungern die Speicherkarten wechsle, verwende ich entsprechend große Karten. Bisher waren zwei 16 GB-Karten pro Body ausreichend. (2. Kartenslot als Datensicherung)

Bei RAW-Dateien merkte ich schnell, dass diese 16 GB-Karten für ganztägige Hochzeiten zu klein waren. Die Dateigrößen verdoppeln sich im Vergleich zu.jpg. Also mussten neue Karten her! Der 1. Slot speichert jetzt RAW-Dateien, der 2. Slot. jpg-Dateien als Datensicherung. Die Kombination 64 GB/32GB ist optimal für mich. Platz für ca. 2000 Bilder. Ein solches Set schneller Sandisk-Karten schlug mit ca. 100,00 Euro zu Buche. Da ich mit zwei Bodys arbeite, musste ich etliche Karten auspacken.

LR 4 ist als Vollversion für ca. 120,00 Euro zu haben.

Vorkenntnisse

„Keine“. Das trifft es wohl am besten. Weder habe ich je mit LR gearbeitet, noch vorher mit Camera RAW oder ähnlichen RAW-Konvertern.

LR 4 war gerade erst auf den Markt gekommen. Fach-Lektüre noch nicht erschienen. Etwa 14 Tage vor der als Premiere auserkorenen Hochzeit traf das Buch „Einstieg in Lightroom 4: Bilder bearbeiten und organisiern“ vom Galileo-Verlag ein. Wie sich herausstellte, eine gute Wahl. Trotzdem waren etliche Telefonate nötig um offene Fragen zu beantworten. Hier erwies sich die Mitgliedschaft im FC Schwabach als sehr gewinnbringend. An kompetenten Ansprechpartnern war kein Mangel.

Workflow

Von Hochzeiten komme ich im Schnitt mit 2000 – 2500 Bildern nach Hause. Bisher lief zunächste eine Standard-Bearbeitung mittels Photoshop darüber. Anschließend wurden die Bilder gesichtet, aussortiert und, falls nötig, nachbearbeitet.

Bei LR optimiere ich die Bilder im Rahmen des Imports mittels einer sogenannten Voreinstellung („Preset“). Anschließend sichte ich, sortiere aus und bearbeite, wo nötig.

Das Rendern der Vorschaubilder im Rahmen des Importierens kann durchaus mehrere Stunden in Anspruch nehmen.

Lightroom-Trick: Das faszinierende an LR ist, dass die Änderungen, Bearbeitungen etc. vom Programm nur protokolliert werden. Die Rohdatei bleibt völlig unverändert. Trotzdem zeigt LR das Bild in der bearbeiteten Version an. Hierbei muss man niemals „Speichern“ klicken. Und wenn man ein und dasselbe Bild z. B. in Farbe, schwarz-weiß und sepia haben möchte, bleibt es bei einer Datei auf der Festplatte. LR fertigt sogenannte „virtuelle Kopien“ an. Auch diese existieren nur im LR-Protokoll und führen nicht zu zusätzlichem Speicherverbrauch.

All diese Schritte werden im LR-Katalog abgespeichert. Es empfiehlt sich, diesen mehrfach zu sichern. Denn ist er weg (z.B. nach Festplattencrash) „weiß“ LR nicht mehr, was man mit jeder einzelnen Datei vorhatte.

Über die bereits erwähnten Voreinstellungen kann man sich unzählige benutzerdefinierte Bildstile abspeichern. Mit einem einzigen Klick können diese auf das Foto angewendet und mit einem weiteren Klick wieder entfernt werden. Trotzdem hat man bei jedem Foto die Möglichkeit nach zu justieren. Selbst mit Photoshop-Aktionen dauert dies länger und ist wesentlich umständlicher.

Bildbearbeitungen können auf andere Bilder übertragen zu werden. So genügt es, z.B. bei 10 vergleichbar unterbelichteten Dateien, eine zu bearbeiten. Diese Bearbeitung kann dann auf die anderen Dateien übernommen werden. Hierzu sind nur wenige Klicks nötig. Eine gesonderte Bearbeitung jeder einzelnen Datei ist damit meist überflüssig.

Nachdem alle Bilder bearbeitet wurden, können die nicht benötigten Dateien, sofern gewünscht, direkt aus LR heraus von der Festplatte gelöscht werden. Im Rahmen des dann folgenden Export-Vorgangs werden aus den RAW-Dateien unter Verwendung der protokollierten Bearbeitungsschritte z. B. .jpg-Dateien gerendert. Dieser Vorgang kann, je nach Anzahl, erneut einige Stunden in Anspruch nehmen.

Fazit

Der Umstieg war ein finanzieller, aber vor allem zeitlicher Aufwand. Bis ich LR verstanden hatte, dauerte es einige Stunden. Und ich meine hier nicht nur die Bedienung der Software, sondern vor allem deren Philosophie. Jetzt, nachdem ich bereits etliche Aufträge mit LR abgearbeitet habe, sehe ich, dass es sich gelohnt hat. Die Qualität meiner Bilder hat sich weiter verbessert. Dies hätte ich vorher mit dieser Deutlichkeit nicht erwartet.

Bei Kerstin und Manuel möchte ich mich für die umfangreiche Unterstützung herzlich bedanken.

 

Nachwuchs im Fotoclub

Ganz herzlich möchten wir unserer Club-Kollegin Ellen Birkmann und ihrer Familie zur Geburt Ihrer Tochter Greta gratulieren.

Wir wünschen den Eltern und den zwei großen Brüdern Henri und Leo viel Freude mit der kleinen Prinzessin!

Clubausflug auf die Eng-Alm

Am 21.09.2012 ging es los zu unserer diesjährigen Fotoexkursion in das Almdorf Eng, mitten im Tiroler Karwendelgebirge, am botanisch einmaligen Ahornboden. Eingebettet in die beeindurckende Gebirgslandschaft des größten Naturschutzgebietes der Nördlichen Kalkalpen, ist die Eng zu einem beliebten Ausflugszeil und zum Ausgangspunkt vieler Berwanderungen geworden.

Einige Wenige hatten sich frei genommen und sind bereits früher angereist. Das hatte nicht nur den Vorteil, dass man die Sonne an diesem Tag ein bisschen genießen konnte, Nein, man konnte bei der Fahrt von Hinterriß zum Almdorf Eng die schönen Ahornbäume bestaunen, die Kühe auf der Straße frühzeitig sehen und die nummerierten Parkplätze abzählen um rechtzeitig in einen kleinen Schotterweg ins Almdorf abzubiegen. Die bei Dunkelheit anreisenden Teilnehmer hatten da schon mehr Schwierigkeiten zu verzeichnen…

Nachdem gegen 20.30 Uhr auch die letzten Teilnehmer angekommen sind, ließen wir den Abend im kuschelig warmen Gemeinschaftsraum auf der Moar-Hütte, in der wir die nächsten zwei Tage unser „Nachtlager“ aufschlagen konnten, feucht fröhlich ausklingen… Schließlich mußten wir den Mitbewohnern aus dem Bayerwald Paroli bieten… Detaillierte Informationen (das immer wieder erwähnte „Protokoll“ wurde hoffentlich vernichtet) werden vorsichtshalber verschwiegen…

Kurze Anmerkung zur Hütte: total urig!!! Allerdings mußte man bei manchen Zimmern aufpassen, was auf dem Fensterbrett abgelegt wird. Bei einem evtl. Absturz muss man die persönlichen Sachen sonst direkt in der Odelgrube suchen!!!

Leider hat uns das schöne Wetter vom Freitag schon nachts im Stich gelassen und wir wurden bereits mit Nieselregen geweckt. Einige Teilnehmer wurden auch von der Melkmaschine, „Kuhtransportern“ oder Blitzlichtgewitter (ohner Donner) aus dem Schlaf gerissen.

Wie hoch der Konsum von Kopfschmerztabletten an diesem Morgen war, wird hier ebenfalls nicht veröffentlicht.

Nach einem ausgiebigen Frühstück bekamen wir eine Führung durch die größte Melkalm des Landes. Hier wird die weidefrische Milch an Ort und Stelle zu Butter und Käse verarbeitet. Die Besucher der Eng können diese Produkte im Bauernladen erstehen oder im Restaurant verkosten.

Anschließend unternahmen wir noch eine „Geo-Caching-Tour“ und haben nach einiger Suche dann auch den „Schatz“ gefunden.

Vom immer wieder einsetzenden Regen ließen wir uns den Tag nicht vermiesen und schnürten am Nachmittag die Wanderschuhe (sofern sie nicht schon bei der morgendlichen Führung auseinandergefallen sind, gell Gerhard) und liefen rund 1.5 Stunden auf die Bins-Alm um dort gemeinsam zu Abend zu essen. Der Aufstieg wurde uns von Andrea mit selbstgebackenem Kuchen und Rotwein versüßt, zum Abstieg in der Dunkelheit wurden wir von ihr mit Fackeln ausgestattet, damit wir auch alle wieder ohne Verluste in der Eng ankommen konnten.

Der zweite Abend verlief schon wesentlich ruhiger (bei den Bayerwäldlern übrigens auch) und die ersten Exkursionsteilnehmer zogen sich auch schon vor Mitternacht in Ihre Bettenlager zurück. Schließlich wollten wir am nächsten Tag wieder fit für den nächsten Anstieg sein.

Am Sonntag war der erste Mitstreiter schon ab halb sechs unterwegs, um die schönsten Bilder auf den Sensor zu bannen, während andere sich bis zum Frühstück an den mehr oder weniger durchgelegten, nach Kuh duftenden Matratzen erfreuten. 😉

Der heutige Aufstieg führte uns rund 2,5 Stunden steil bergauf zur Falkenhütte wo wir uns bei herrlichstem Sonnenschein und bester Aussicht ‚Kaßpressknödel‘, ‚Speckknödel‘ und andere Kalorienbomben schmecken ließen.

Die Zeit verging viel zu schnell, schon mußten wir den Rückweg in Angriff nehmen, um noch am späten Nachmittag zurück nach Schwabach bzw. Nürnberg zu fahren.

Vielen herzlichen Dank an Andrea für die tolle Organisation, die gute Verpflegung und natürlich für das tolle Wetter!!! Wir hatten ein super tolles Wochenende, das uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Tanja Schuhmann und Kerstin Ellersodrfer

 

Der Mond ist aufgegangen…

 

…und rechtzeitig waren einige Mitglieder des Fotoclubs am 30.04.2012 in der Nürnberger Sternwarte um tolle Aufnahmen zu machen.

 

Unsere Kameras wurden an das festinstallierte Objekiv (6.000 mm Brennweite!!!) der Sternwarte geschraubt, Schärfe und Ausschnitt von den Mitarbeitern eingestellt und schon konnten wir auf den Auslöser drücken…

 

Die Ergebnisse können sich sehen lassen!

Eine tolle und interessante Exkursion – zum Nachmachen empfohlen!!!

Vielen Dank auch an die beiden Mitarbeitern der Sternwarte, die uns viel erklärt und alle unsere Fragen mit viel Geduld beantwortet haben.

 

Exkursion in den Wiesengrund

Auch wenn schon ein paar Tage vergangen sind, seit wir uns zum Clubabend im Juni getroffen haben, hier noch ein paar Worte und Bilder unserer Exkursion in den Wiesengrund in Wolkersdorf.

 

 

 

 

 

Bei strahlendem Sonnenschein spazierten wir zur Eisenbahnbrücke und einem kleinen Weiher. Wer nach diesem langem Marsch 😉 noch trittfest war, ist noch zu den drei Linden gelaufen um dort Bilder zu machen. Der Rest unserer kleinen Truppe hat es sich auf dem Parkplatz des Sportvereins gemütlich gemacht um zu tratschen, fachzusimpeln oder Bilder auf Manuels Laptop zu betrachten.

 

 

 

Diesen absolut stressfreien und gemütlichen Clubabend haben wir dann noch beim Griechen in Wolkersdorf ausklingen lassen. Ihr seht, auch wir können es mal ruhig angehen lassen…

 

20 Jahre Fotoclub – Krankenhausausstellung

Best of …

20 Jahre Fotoclub Schwabach!

Zu diesem Anlass präsentieren wir die besten Bilder der letzten Jahre.

Vom 07. Juni bis 02. Juli 2011 werden die Fotografien im Schwabacher Krankenhaus ausgestellt.

20 Jahre Fotoclub – Krankenhausausstellung
20 Jahre Fotoclub – Krankenhausausstellung

Im Foyer befinden sich Bilder, die auf Fotowettbewerben mit Urkunden und Medaillen prämiert wurden. Im Obergeschoss hängen großformatige Leinwandprints.

Zu unserer Vernissage am 07. Juni um 18.00 Uhr möchten wir Sie gerne einladen!