Eröffnung Jahreausstellung steht bevor

Die Bilder hängen, der Sekt ist kaltgestellt, die Räume und Bilder warten auf den Besuch. Morgen, Samstag 14.09.13 um 10 Uhr ist große Eröffnung der Jahresaustellung des Fotoclub Schwabach.

Ab dann sind die Bilder für zwei Wochenenden von 10 Uhr bis 18 Uhr im Alten Deutschen Gymnasium zu sehen. Verbinden sie doch einen kurzen Besuch des Wahllokals mit dem unserer Ausstellung.

Impressionen Jahresausstellung 2013
Impressionen Jahresausstellung 2013
Impressionen Jahresausstellung 2013
Impressionen Jahresausstellung 2013
Impressionen Jahresausstellung 2013
Impressionen Jahresausstellung 2013

Multivisionsshow am 27.09.2013 im Fotoclub

Am 27.09.2013 zeigen Elli und Gerhard Reiner im Clubraum des Fotoclubs eine Multivisionsshow von ihrer Jeep-Tour durch den Wilden Westen. Im ersten Teil berichten Sie von ihren Erlebnissen in Las Vegas, im Grand Canyon, im Monument Valley und im Arches Nationalpark. Anschließend geht es dann in die Rocky Mountains, nämlich zum Grand Teton- und dem Yellowstone Nationalpark.

Der zweite Teil beginnt mit der Fahrt durch die Staaten Wyoming, Montana und Idaho. In Washington besuchen sie die Stadt Seattle mit der Space Needle. Danach geht es in den Regenwald auf der Olympia Halbinsel.

Auf dem Highway 101 fahren sie dann an der pazifischen Küste entlang in den Süden. Nach Durchquerung des Staates Oregon mit seiner herrlichen Küstenlandschaft kommen sie wieder nach Kalifornien.
Hier zeigen sie noch beeindruckende Bilder von den über 100 Meter hohen Mammutbäumen. Der krönende Abschluss ihrer Tour ist dann der Besuch in der Stadt San Francisco.

Zum Schluss noch eine Anmerkung: Der Soundtrack zu dieser Show wurde vom Autor selbst erstellt, arrangiert und auch teilweise live eingespielt.

Multivisionsshow am 27.9.2013
Multivisionsshow am 27.9.2013
Multivisionsshow am 27.9.2013
Multivisionsshow am 27.9.2013

Unser erstes Frauen-Wander-Wochenende (FWW)

Frauenausflug: Klappe die Erste!

Sechs Weiber unter einen Hut zu bringen ist doch schwieriger als ich es mir in meinem euphorischen Leichtsinn so gedacht habe.

Anfang des Jahres war schnell ein geeignetes Datum für unser erstes FWW gefunden. Frei nach den „Dienstags-Frauen“ (Roman von Monika Peetz), wollten wir sportliche Ertüchtigung mit dem Naturerlebnis kombinieren, und nebenher noch zahlreiche Fotos für unsere Aussellungen schießen. Außerdem kann man sich mal ein ganzes Wochenende austauschen (sprich RATSCHEN), ohne dass einen jemand genervt anschaut. 😉

Aber leider gingen schon bald nach der Terminfindung die ersten Prbleme los. Der anvisierte Altmühltal-Panoramawanderweg stellt sich nach einiger Recherche doch beschwerlicher dar, als gedacht. Da kamen von Einzelnen schon Bedenken zwecks des Gepäcktransports. Also ein „Basislager“ musste her, damit nicht jeder, außer der umfangreichen Fotoausrüstung, auch noch sein Gepäck schleppen muss. Das war aber noch das geringste Problem. Riedenburg liegt zentral im Altmühltal. Umgeben von fotospot-trächtigen Plätzen, Felsen, Burgen, etc…. Eine Unterkunft war auch schnell gefunden.

Aber dann…

Wer von den fünf weiteren Teilnehmerinnen schon am Freitag mitfährt, wer am Samstag nachkommt oder aber schon am Samstag wieder heimfährt…Ich hatte den Überblick schon bald verloren. Ich hab irgendwann einfach mal zwei Doppelzimmer gebucht. Zustellbetten sind ja schnell bestellt. Und außerdem dacht ich mir so: „Fahrt doch Ihr wie Ihr wollt. Ich fahr ja mit der Christine!“

Aber genau darin lag das letzte große Problem unseres Ausflugs. Es wird wohl ein ewiges Gemeimnis in den Tiefen von Christines Kalender bleiben, warum sie erst ein Wochenende später fahren wollte ?!?! An dieser Stelle gebührt der Unentschlossenheit von Irene (fahr ich selber oder schließ ich mich einer Fahrgemeinschaft an) ein spezieller Dank von Andrea und mir. Wäre die nicht so unentschlossen gewesen… wir hätten am Freitag vergeblich auf unsere Fahrerin gewartet!!!

In Riedenburg angekommen waren dann aber diese Anlaufschwierigkeiten völlig vergessen und wir waren schon in heller Vorfreude auf das bevorstehende Sonnwendfeier-Feuerwerk.

Vorher war aber am Samstag eine stramme Wanderung angesagt. Und das ist unter Frauen ja soooo entspannend. Während wir in Mopsgeschindigkeit über die Felsen entlang der Altmühl wanderten, konnte sich der eine Teil der Gruppe in vertrauter weiblicher Runde über die Beschaffenheit der Unterwäsche beim Wandern und das „Schwitzwässerle in der Ritze“ unterhalten, während der andere Teil der Gruppe darüber diskutiert wo wohl der beste Platz ist, um das abendliche Feuerwerk zu fotografieren.

Nur kurz zur Klarstellung: wilde Tiere und böse Buben haben uns an diesem Tag nicht überfallen. Wir haben so laut geschnattert, dass jeder in unserer Nähe freiwillig die Flucht ergriffen hat.

Und wie immer wenn man sich sportlich betätigt kommt irgendwann der Hungerbär. Aber wir Frauen denken ja voraus. Ausreichend Vesper war bereits im Vorfeld besorgt. Und die Andrea und ich haben am Abend vorher den Wegverlauf genau studiert und den idealen Mittagspausenplatz festgelegt. Eine Einzelne unter uns hat die Chance der Ablenkung durch einen köstlichen Schokokuchen genutzt um ein tolles Panoramabild mit einem neu erworbenen Weitwinkelobjektiv zu machen 😉 Seht selbst, der Ausblick war gigantisch!!!

kerstin-fotografie.de-2

Nach einer leckeren Pizza am Abend haben wir uns frisch geduscht nochmal ‚aufi auf’n Berg‘ gemacht. Wir sind ein weiteres Mal zum Ausgangspunkt unserer Wnaderung zu einem Aussichtspunkt über Riedenburg gelaufen, um von dort das ideale Feuerwerks-Shooting zu machen. Smartphones und Google sei Dank konnten wir uns auch ausreichend informieren, wie wir gelungene Bilder erhalten. Leider fiel das Feuerwerk kleiner aus als gedacht und war dann doch etwas weit weg. Ich habe ja bereits erwähnt, dass wir was die Planung unserer Ausflüge angeht noch etwas am Üben sind 😉

Generell ist das Wochende aber sehr entspannt, problemlos und gut gelaunt verlaufen. Was das Wetter angeht, konnten wir’s nicht besser erwischen. Wir sechs Weiber haben uns prima verstanden. Die Unterkunft war sensationell und die Wirtin sehr freundlich. Und auch um einen achtbeinigen, schwarzen Besucher aus dem Zimmer zu entfernen braucht’s keine männliche Hilfe, gell Andrea!

Einziger Kritikpunkt von mir als Planerin: Da hat man schon mal seine persönliche Physiotherapeutin dabei und bekommt nach einer anstengenden Wanderung trotzdem keine Massage. Wir hatten am Sonntag schon einen g’scheid verspannten Nacken… Vielleicht sollten wir uns da beim nächsten Mal doch so einen jungen, netten, gutaussehende, breitschultrigen,… Ihr wisst schon!

Ach ja, hier noch das gewünschte Rezept für die Mittagspausen-Brownies. Ablenkung garantiert! Funktioniert bei Kindern und sogar bei schnatternden Weibern…

Zutaten:                                                                                                                                          100 Gr. Butter, 150 Gr. Zartbitterschokolade, 2 Eier, 200 Gr. Zucker, 1 TL Vanillearoma, 125 Gr. Mehl, 0,5 TL Backpulver, 100 Gr. Schokotröpfchen oder -streusel

Zubereitung:                                                                                                                             Backofen auf 180°C vorheizen. Eine flache, quadratische, etwas 20 cm breite Backform so mit Backpapier auslegen, dass es über die Ränder ragt.

Schokolade und Butter in kleine Stücke schneiden und in eine feuerfeste Schüssel geben. Wasser in einem mittelgroßen Topf zum Kochen bringen, dann vom Herd nehmen. Die Schüssel auf den Topf stellen, ohne dass sie das Wasser berührt. Unter gelegentlichem Rühren stehen lassen, bis Schokolade und Butter zerlassen sind. Leicht abkühlen lassen.

Eier, Zucker und Vanillearoma in eine Schüssel geben und mit dem elektrischen Handrührgerät 2 Minuten blass und dick aufschlagen. Schokolade und Butter zugießen und verrühren.

Mehl und Backpulver zusammensieben und dann mit einem Metallöffel einrühren. Schokoladentröpfchen hinzugeben und gut verrühren.

In die Form geben und 20 Minuten backen, bis kein Teig mehr an einem in die Mitte gestochenen Spieß kleben bleibt.

10 Minuten in der Form abkühlen lassen, dann herausheben und auf einem Kuchenguitter vollständig auskühlen lassen. Mit einem scharfen Messer in Quadrate schneiden und schmecken lassen…

 

Fazit der Organisatorin:

Es war unser erster Frauenausflug… Aus den Fehlern in der Planung habe ich eins gelernt: „Ich muss klarere Anweisungen geben!“ Und dann klappt das beim nächsten Mal sicher auch reibungsloser. Aber vielleicht muss „reibungslos“ bei einem Frauenausflug auch gar nicht sein. Hat auch so einen Riesenspaß mit Euch gemacht!!! Ich hab Euch alle noch lieb und freu mich schon auf’s nächste Mal!!!

Eure Tanja

Fazit der Teilnehmer:

Fehler haben wir keine bemerkt – wir hatten ein super Wochenende – wir hatten tolle Gespräche – wir konnten wunderbar ratschen – wir hatten tolles Wetter – wir haben lecker gegessen – unsere Kameras waren mal wieder beschäftigt – der PC zu Hause ebenfalls – Männer haben wir keine vermißt – den Weg haben wir immer gefunden – es war PERFEKT!

DANKE FÜR’S ORGANISIEREN!!!

Bildershow Ecuador und Galapagos Inseln

Hier noch rückwirkend die Berichterstattung und ausgewählte Fotos der spannenden Bildershow (22.02.2013) von Roland Forster:

Nach einer spektakulären Landung auf dem in 2400 m Höhe gelegenem  Aeropuerto  International Mariscal Sucre in Quito, begann im Oktober 1997 mein Trip durch Ecuador und zu den Galápagos Inseln.

Die damals noch üblichen Dias wurden mittlerweile digitalisiert und zu einer musikalisch untermalten Diashow von 65 Minuten Länge zusammengestellt.

Die Tierwelt und Landschaft auf den Galápagos Inseln ist und bleibt ein unvergessliches Erlebnis. Dadurch dass es keinerlei Fluchtdistanz der heimischen Tiere gibt, ist es möglich mit Seelöwen zu Schnorcheln, Echsen und Krabben laufen einem über die Füße, Bussarde sind aus 2m Entfernung zu betrachten, einfach ein Traum.

Nach dem Ausbooten ging es täglich mehrmals mit Pangas (Schlauchbooten) in kleinen Gruppen zu den Inseln. Dort kamen zwei Arten des Anlegen zum Tragen: „Dry Landing“ am Bootssteg oder „Wet Landing“, nasse Füße am Strand. Die Guides waren super und es blieb immer reichlich Zeit zum Fotografieren.

Zurück in Ecuador standen neben Quito die Indiomärkte in Latacunga und Otavalo auf dem Programm (mit zugenähten Taschen wegen der Taschendiebe!!). In Mitad del Mundo hatte ich die Möglichkeit mit einem Fuß auf der nördlichen- und dem Anderen auf der südlichen Seite des Äquators zu wandeln.

Leider waren, wegen starken Nebels, zwei Versuche zum 6300 m hohen Chimborazo zu gelangen vergeblich. Trotzdem war dies eine meiner schönsten Reisen.

Meerechse 1 Seelöwe Meerechse Lavakrabbe Indiomarkt Indiofrau