Vorankündigung zur 25. Jahresausstellung des Fotoclubs Schwabach

Traditionell lädt der Fotoclub Schwabach am ersten Kirchweih-Wochenende in den Saal des Bürgerhauses zu seiner Jahresausstellung. In diesem Jahr feiert er damit sein 25-jähriges Bestehen.

Am Kirchweih-Freitagabend, 16. September um 19 Uhr findet die Eröffnung statt, bei der eine Bilder-Chronik an wichtige Ereignisse und Momente des Fotoclubs sowie an besondere Erfolge seiner Mitglieder erinnert. Gleichzeitig werden in einer Sonderausstellung Bild-Werke präsentiert, die zur diesjährigen Bezirksfotoschau eingereicht worden sind, an der sich acht Fotoclubs und zwei Fotogruppen beteiligt haben. Höhepunkt des Eröffnungsabends ist die Prämierung der besten Arbeiten aus dem diesjährigen Bezirksfotoschau-Wettbewerb.

Die Ausstellung ist am Kirchweihwochenende jeweils samstags und sonntags von 10 -18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Text: U. Kaiser-Biburger

Bezirksfotoschau in Schwabach

Bezirksfotoschau 2016 in Schwabach

 
Der Fotoclub Schwabach feiert dieses Jahr sein 25-jähriges Jubiläum. Grund genug, sich erfolgreich für die Ausrichtung der BEFO 2016 beim DVF zu bewerben. 
 
Nach umfangreichen Vorbereitungen wurde am 18.06.16 die Jurierung in Schwabach durchgeführt. Die Feuerwehr Schwabach stellte wie selbstverständlich ihren Lehrsaal zur Verfügung. Diese Örtlichkeit eignete sich ideal für die Auswahl der Bilder. Meinen herzlichen Dank dafür!

Friedrich Stucke, Bezirksvorsitzender des DVF und die vier Juroren, Carola Becker, Alfred Söhlmann, Frank Bart sowie Wilfried Gotthardt, von der BSW Fotogruppe Würzburg lobten die gute Vorarbeit des Fotoclub Schwabach. Hierbei möchte ich mich vor allem bei Andrea Wehr (2. Vorsitzende), Helmut Lodes und Wolfgang Bahl bedanken, die in erster Linie die Vorbereitung und Durchführung der Jurierung organisiert haben. Ein weiterer Dank gilt den fleißigen Helfern, die unermüdlich den Juroren zugearbeitet und somit für den gelungenen Verlauf der Veranstaltung gesorgt haben.

Sehr professionell, aber vor allem mit guter Stimmung, Witz und der nötigen Lockerheit gingen die vier Fotografen aus Würzburg  bei der Bewertung der Bilder vor.

Es war deutlich zu sehen, dass es den Juroren nicht leicht gefallen ist, aus den vielen guten Fotografien auszusondern.  Doch schließlich wurde das Ziel erreicht und die Annahmen standen fest. Auch die Vergabe der Medaillen und Urkunden war eine Herkulesaufgabe, denn viele Bilder mehr hätten diese Prädikate verdient. Nach intensiven Diskussionen wurden schließlich die Auszeichnungen vergeben. Die Juroren lobten ausdrücklich die gelungenen Bilder und das hohe Niveau des Wettbewerbs.

Eine solche Veranstaltung lebt natürlich in erster Linie von den Teilnehmern, die sich Gedanken machen, welches ihrer Bilder es Wert ist, in solch einer Auswahl verglichen zu werden. Erfreulicherweise beteiligten sich viele Fotografen aus der Region und auch die, die keine Preise gewonnen haben können sehr stolz auf ihre Bilder sein, denn oft waren es nur Kleinigkeiten, die den Unterschied gemacht haben.

Ein Wettbewerb ist aus meiner Sicht ein hervorragendes Mittel, um im Vergleich mit anderen Bildideen und fotografischen Umsetzungen seinen eigenen Stil zu verbessern. Meinen Glückwunsch an alle erfolgreichen Preisträger und an die, die mit einer Annahme ein ebenso ausgezeichnetes Foto präsentiert haben.

Die Preisverleihung findet im Rahmen der Ausstellung zur BEFO am Freitag, 16.09.2016, um19.00 Uhr im Bürgerhaus 2 in 91126 Schwabach statt. Ich wünsche allen Besuchern der Ausstellung, die bis Sonntag Abend geöffnet ist, viel Freude beim Betrachten der Bilder.

Text: Michael Engelhardt

Outdoorausstellung in Roth

Am letzten Wochenende waren wir mit unserer aktuellen Outdoorausstellung wieder zu Gast in Roth und durften dort unter dem Titel „Weltweite Impressionen“ unsere bedruckten LKW-Planen ausstellen.

Ein herzliches Dankeschön an die Stadt Roth, die uns nun bereits zum sechsten Mal eingeladen hat, unsere Bilder in der Schwabacher Nachbarstadt zu präsentieren.

Auch wenn wir auf der Vernissage, aufgrund der Urlaubszeit, nur wenige Besucher begrüßen konnten, freuen wir uns umsomehr, daß sich sowohl der erste, sowie der zweite Bürgermeister der Stadt Roth, Ralph Edelhäusser und Hans Raithel, Zeit genommen haben, die Ausstellung gemeinsam mit unserem Vorsitzenden zu eröffnen.

Unser jährlicher Frauenausflug (Dollnstein an der Altmühl)

Lange haben wir mit uns gerungen… Camping wäre doch mal schön. Aber im  Ellersdorfer’schen  Wohni ist halt nur Platz für 4 Personen. Und eine davon darf maximal 50 Kilo wiegen, damit das obere Stockbett nicht überlastet wird ?!?!? Da ist selbst unsere zierliche Andrea schwerer!!! Wobei die ja auch ins Zelt ziehen würde. Aber Zelt geht gar nicht, und schon gar nicht für eine alleine!!!

Unsere ersten Planungsgespräche verlauf daher zäh und anstrengend.

Dann, zu Jahresanfang, bahnt sich die Lösung unseres Probelms an. Im Hause Schuhmann wird es ein neues Auto geben. Ein Camper mit 2 Schlafplätzen! Endlich wird das Thema Camping greifbar. Nur unsere Christine müssen wir noch von den Vorzügen des Freilufturlaubs überzeugen. Nachdem sie dann aber leider an unserem geplanten Wochenende einen nicht verschiebbaren Termin hat, ist die Entscheidung gefallen.

Ein Ziel ist schnell gefunden, in dieser Hinsicht können wir uns jedes Jahr auf Andrea verlassen…. Dollnstein im Altmühltal. Wir müssen schließlich nicht weit weg fahren um Spaß zu haben. Und ein Fotothema findet sich auch gleich: der Off Road Park in Langenaltheim. Sogar 2 Models mit entsprechender Ausrüstung sind sofort gefunden und gebucht. Jürgen und Andreas Wehr mit ihrem Amorak und einem Defender.

Na denn mal los…

Technisch gesehen sind wir Frauen da ja völlig unabhängig von den Männern. Ich fahre den Bus ohne Probleme, Wasser und Gas beherrsche ich auch. Kerstin bekommt eine Einweisung wie frau den Wohni andockt… Alles kein Problem!!! (Ich versteh gar nicht warum sich der Jörg mehr Sorgen um den Wohni macht, als um seine Frau ?!?)

Bei der Planung stellt sich die Essensfrage. Camping, das heißt man(n) grillt! Und da war das Problem. Fünf Frauen und keine von uns hat je gegrillt(!!!). Aber von sowas lassen wir uns nicht abschrecken 😉 Deshalb belegt Kerstin noch kurzerhand bei Ihrem Mann einen Kurs im „Grillanzünden“ und zwar mit Theorie und Praxisteil….

Alles wird gut…

Im Convoi erreichen wir am frühen Nachmittag bei strahlendem Sonnenschein den Campingplatz und stellen den Wohni und den Camper sicher und gekonnt ab. Stellplatz direkt an der Altmühl versteht sich! Darauf müssen wir vor lauter Freude dann erstmal mit einem Prosecco anstoßen . Nach der 2. Flasche siegt dann aber die Vernunft und wir „bauen“ unsere Betten und verteilen uns und unser Gepäck auf die 2 Gefährte. Nicht, dass wir vor lauter Begeisterung, später womöglich  nicht mehr in der Lage sein sollten 😉

Nach dieser harten körperlichen Arbeit braucht’s dann eine Abfrischung – wahlweise in der Altmühl oder unter der Aussendusche des Camper – und eine kleine Zwischenvesper.

Camping ist einfach schee 😉

Und man muss es einfach mal ganz klar sagen, in Notsituationen wie dieser können Frauen auch richtig gut grillen (Pssst: sagt’s unseren Männern nicht weiter, aber der Kerstin ihre Glut war super und die Andrea hat spitzenmäßig gegrillt….)

Aber ganz klar: auf den heimischen Terrassen können unsere Männer das natürlich VIEL besser!!!

Insgesamt ein gelungener erster Tag. Auch wenn das unsere Nachbarn (ich sag nur Dauercamper) ganz anders sehen. Dabei waren wir ab 22 Uhr ganz brav und haben uns Mühe gegeben leiser zu lachen. Und wir haben ja auch nur über so ernste Themen wie Haarausfall in den Wechseljahren und ähnliches gesprochen. Da vergeht einem echt das Lachen 😉

Ausgeruht und ausgeschlafen (manche von uns haben besser geschlafen als gedacht, gell Irene) starten wir in unseren actionreichen Tag. Die Models sind pünktlich da und von dem angekündigten Gewitter für den Tag ist nichts zu sehen. Auf dem Off Road Platz angekommen sind wir erstmal total begeistert. Da fahren Kisten rum… UNGLAUBLICH!!!

Ich mach’s kurz: wir hatten riesigen Spaß an diesem Tag.

Respekt an dieser Stelle auch an unsere Ellen. Sie hat ich sogar selber ans Steuer getraut.

Großen Dank auch an die  Models! Ich hoffe  Mr. Wash hat Eure Autos wieder sauber gebracht?!?

Zurück am Campingplatz genießen wir das Freiluftleben mit einem Picknick direkt an der Altmühl und lassen uns auch von einem kleinen abendlichen Regenschauer nicht die Laune verderben. Schließlich ist das schützende Vorzelt mit ein paar Handgriffen aufgestellt (auch das schafft „Frau“ alleine…) und wir genießen die Pizza trotz Regen „im Freien“.

Und dann ist das Wochenede auch schon fast wieder vorbei. Weiß eine von Euch warum die Zeit immer so schnell vergeht???

Nach einer netten Wanderung nutzen wir noch die Vorteile der Kultur im ländlichen Raum. Auf so einem Pfarrfest im Dorf gibt’s halt einfach lecker Bratwurscht, Brezen und Kaffee und Kuchen – wie für uns bestellt.

Zum Schluss möchte ich Euch aber eine kleine Weisheit nicht vorenthalten:

Camping ist so ein bißchen wie Ostern…

…manche Sachen findet man sofort wieder (gell Irene). Dabei hab ich den Waschbeutel so raffiniert versteckt.

…manche Sachen sucht man ein bißchen länger (gell Andrea und Kerstin). Das Weinglas und das Ladekabel waren wirklich gut aufgeräumt.

…und manche Sachen findet man leider nicht mehr. Vielleicht taucht der Adapter für unseren Elektroanschluss am Camper ja irgendwann wieder auf. Wie so ein Schokoei nach mehreren Wochen im Deckenleuchter.

Ich jedenfalls freu mich wie immer schon jetzt auf unseren nächsten Ausflug. Nächstes Jahr hoffentlich wieder mit Christine!

Schön war’s mit Euch Mädels!

Eure Tanja

 

Text: Tanja Schuhmann

Bilder: Tanja Schuhmann und diverse Handyaufnahmen

Ausstellung von Christine Schön auf der Galerie des Krankenhauses

Ausstellung von Christine Schön auf der Galerie des Krankenhauses
Ausstellung von Christine Schön auf der Galerie des Krankenhauses

Schon seit Jahren gehört die Galerie im oberen Stockwerk des Schwabacher Krankenhauses zu dem Bereich, der vom Fotoclub Schwabach mit Fotografien bestückt werden kann. Mit seinem neuen Vorsitzenden Michael Engelhardt will der Fotoclub nach Jahren der Pause diesen Bereich wieder mehr beleben.
Dazu sollen alle Fotografinnen und Fotografen des Clubs hier die Möglichkeit erhalten, in Einzel-Ausstellungen ihre Foto-Kunst vorzustellen. Bevor im September dieses Vorhaben mit einer Vernissage zu Michael Engelhardts Fotografien seinen offiziellen Auftakt findet, stimmt schon jetzt Christine Schön vom Fotoclub Schwabach mit ihren einzigartigen Schwarz-Weiß-Aufnahmen auf die neue Plattform fotografischer Künste in Schwabach ein. Unter dem Titel „Momente der Wahrnehmung“ stellt Christine Schön hier 15 Bilder aus, die Betrachter an ihrer Leidenschaft für magisch wirkende Orte, historisches Kulturgut und besonders hier für alte Bäume teilhaben zu lassen. Dafür sucht sich die Fotografin Bäume oder Alleen aus, die sie auf ihren Fahrten durch Mittelfranken, den Landkreis Roth oder Ansbach entdeckt.
Für dieses Sujet verwendet sie aus Liebe zur analogen Technik ihre alte Hasselblad-Kamera und zwar bewusst im Mittelformat auf einem Washi-Film. Das ist ein Japanpapier dessen Papierfasern später im Bild sichtbar werden. Dadurch ist jede Fotografie von besonderem Charakter und erzielt eine unbeschreibliche Wirkung, die zu fesseln weiß.
Dennoch erst durch die Digitalisierung der Papiernegative und durch den Ausdruck auf Büttenpapier erhält jedes Washi-Bild sein endgültiges, ausdrucksstarkes Aussehen. Ein Blick auf diese Fotografien animiert zum Stehenbleiben, zu Interpretationen oder um sich an die eigene Begegnung mit solch magischen Momenten wie sie Christine Schön schon erlebt hat, zu erinnern.

Text und Bild: U. Kaiser-Biburger

6. Outdoor-Ausstellung im Stadpark erfolgreich

So schnell kann ein Wochenende mit einer Outdoor-Ausstellung des Fotoclubs Schwabach vorbei sein. Trotz des durchwachsenen Wetters ließen es sich viele Besucher und zufällig Passanten nicht nehmen in Regenpausen oder mi Schirmen bewaffnet durch unsere Ausstellung im Stadtpark zu flanieren.

Ein großes Geheimtipp für schlechtes Wetter war: durch die abperlenden Wassertropfen auf den Planen bekamen die Bilder eine Brillanz und Farbtiefe, wie sonst bei keinem anderen Wetter. Und wer die Ausstellung nun verpasst hat – keine Sorge, die Bilder sind noch einmal in Roth am Kirchweihwochenende im August auf dem Stadtgartengelände zu bewundern.

Nebenbei ließ es sich unser Fotoclub-Mitglied C. Schön nicht nehmen, einige fotografische Vorbereitung für einen Beitrag zu unserem 25-jährigen Jubiläum vorzubereiten.

Unser neuer Vorstand!

Am 18.03.2016 trafen sich etliche Mitglieder des Fotoclubs zur Jahreshauptversammlung in den Clubräumen. Dieses Jahr standen auch die Neuwahlen zur Vorstandschaft auf dem Programm.

Unser bisheriger Vorstand Gerd Engl, der den Fotoclub mitgegründet hat, legte seinen Posten nach 25 Jahren erfolgreicher Arbeit ab. Wir danken Gerd von ganzem Herzen für sein unermüdliches Engagement, seine Ideen und seinen Einsatz. Wir wünschen Gerd alles Gute für seinen wohlverdienten „Ruhestand“ und hoffen, ihn trotzdem weiterhin so oft wie auch bisher im Club anzutreffen….

Als neuen „Ersten“ dürfen wir nun Michael Engelhardt gratulieren und begrüßen. Seit einem Jahr Mitglied im Club, hat er sich bereits unentbehrlich gemacht. Wir freuen uns sehr, daß er dieser zeitintensiven Aufgabe annimmt!

Andrea Wehr wurde in Ihrem Amt als zweiter Vorstand bestätigt. Auch Ihr wünschen wir viel Erfolg für die nächste Amtszeit und auch hier ein dickes Danke für die gute bisher geleistete Arbeit und Mühe zugunsten des Clubs.

Wir freuen uns, daß es bei uns so viele engagierte Mitglieder gibt, die Hand in Hand arbeiten, damit die Arbeit auf vielen Schultern verteilt wird.

Neuer Vorstand gewählt
Neuer Vorstand gewählt

Neues von den Fotoclub Rentnern….

Am Dienstag, den 19. Januar war es wieder mal so weit.
Bei ca. minus 8 Grad (aber gefühlten 15) machten wir uns auf den Weg um den Frost mit unseren Kameras einzufangen. Als Ziel hatten wir uns das Lillachtal in der Fränkischen Schweiz ausgesucht. Bei nur mäßigem Verkehr kamen wir um ca. 10:30 Uhr dort an.
Vom Parkplatz in Dorfhaus (Ortsteil von Weißenohe) ging’s dann los.
Zuerst wanderten wir ein Stück an der Lillach entlang, bis wir zu den ersten Sinterterrassen kamen. Diese Kalkterrassen sind schon sehr alt (ca. 10.000 Jahre) und auch sehr selten. Sie stehen deshalb auch unter Naturschutz. Im Sommer sieht man durch den dichten Laubbewuchs nicht viel von den Terrassen,  aber jetzt im Winter hat man einen freien Blick auf diese mit Eiskristallen und Eiszapfen behaftete Naturschönheit.
Hier gibt es nun jede Menge Fotomotive (wenn nur die verdammte Kälte nicht wäre). Nach zwei durchgefroreren Stunden und etlichen Fotos machten wir uns auf den Weg zurück nach Dorfhaus.

Fotos und Text:

Gerhard Reiner